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Bald geht es los

Mittwoch, 10.04.2013

Dies ist der erste Eintrag in meinem Blog.

In Zukunft werde ich hier über unsere Erlebnisse im Ausland berichten.

Meine Freundin Evi und ich werden in 10 Monaten eine Weltreise machen.

Die Sachen sind gepackt, die Flüge gebucht, die Versicherung abgeschlossen und die nötigen Papiere beantragt.

Wir sind start klar ;)

New York

Donnerstag, 04.07.2013

Der Abschied auf dem Hauptbahnhof Leipzig war etwas traurig. Als der Zug abfuhr konnten wir unsere Tränen nicht mehr zurück halten. In Frankfurt am Flughafen angekommen begann die lustige Reise. Stephanie wurde beim check in raus gezogen und wurde mit Hand nochmal kontrolliert. Sogar die Schuhe musste sie ausziehen. Evi lachte nur und wurde dann ebenfalls rausgezogen. Ihr iPod wurde auf Sprengstoff untersucht. :-)

In Island zwischen gelandet haben wir fast Evis Gepäck verloren. Haben es vom Flugzeug aus schön beobachten können. Der Typ vom Gepäck drehte und drehte es. Aber das Schild war weg. Eine stewardess war so freundlich per Funk bescheid zu sagen. :-) 

Am Flughafen in New York konnten wir ohne probleme einreisen.

Die erste Woche in New York war der Hammer. Die ersten vier Nächte haben wir in Brooklyn bei zwei couchsurfern geschlafen. Die anderen zwei Nächte in Manhatten nahe am Central Park.

Am ersten Tag haben wir schön gemühtlich zwischen der 'Manhatten Bridge' und der 'Brooklyn Bridge' gefrühstückt. Und wollten am Nachmittag den 'Time Square' besuchen. Den wir allerdings verfehlt haben. Sind in die falsche Richtung gelaufen. Zunge raus  Souveniers kaufen war auch schön.  :-) 

Danach sind wir mit einer kostenlosen Ferry nach 'Staten Island' vorbei an der 'Liberty Stature'. Wir hatten uns sie etwas größer vorgestellt. Waren ja aber etwas weit weg.

Am nächsten Tag haben wir dann den "Time Square" gefunden und haben festgestellt, dass wir schon davor standen :-) 

Haben natürlich schöne Touri Bilder gemacht. :-) 

Am "Empire State Building" mussten wir nur 45 minuten warten bis wir oben waren. Die

Aussicht oben war der absolute wahnsinn. New York ist echt mega groß.

Die nächsten Tage haben wir noch den "Central Park" besucht waren am "Ground Zero" und waren auf dem "Time Square" bei Nacht. Durch die vielen Reklametafeln war es so hell. Fast wie bei Tag. "Ground Zero" war echt beeindruckend. Die vielen Namen zu lesen war sehr traurig. Und viele Touris haben Bilder von sich und den Namen gemacht. Etwas unpassend fanden wir. 

Am 10.07. ging es früh 3 Uhr mit der "Subway" zum Bus Terminal. Auf nach Toronto. (12 Std Busfahrt)

 

Jetzt gibts kein zurück mehr. Subway Brooklyn Bridge Skittles Ground Zero Im Central Park Couchsurfing bei Josh Coney Island Times Square Times Square

Toronto

Mittwoch, 10.07.2013

Nach 12 Stunden Bus fahren war es dann soweit. Hallo Toronto. 

Am Bus Terminal angekommen mussten wir noch 25 Minuten zum Hostel laufen. Und das mit 16 kg im großen und 5 kg im kleinen. 

Das Hostel war ganz okay. Hatten ein vier Bettzimmer alleine. :-) 

Und jeden morgen Pancake Frühstück. Zunge raus

Am ersten Tag haben wir eine Tour zu den Niagara Wasserfällen gemacht. Einfach mega. Sind auch mit dem Boot richtig nah ran gefahren. Das war so cool und nass. Es lohnt sich wirklich Lachend

Nächster Stop bei der Tour war die älteste Stadt Kanadas und eine Eiswein verkostung. Jammi - so lecker Lächelnd

An Tag zwei haben wir uns hauptsächlich mit der Planung unserer Reiseroute beschäftigt.

Das nächste Ziel steht. Auf nach Vancouver. Das bedeutet drei Tage Bus fahren. Das wird mega. Zwinkernd

Vancouver

Dienstag, 16.07.2013

Die Busfahrt war einfach der wahnsinn. Als erstes hatten wir einen neuen Bus mit steckdosen und w-lan. Nach einer etwas längeren Pause hieß es - Bus ist kaputt. Eine Stunde später kam der Ersatzbus. Traumhaft!!! Alter Bus, keine Fussfreiheit, neue stinkende Zusteiger. So weit so gut. Nach drei Stunden fahrt ging auch dieser Bus kaputt. Da hieß es vier Stunden am Highway Fahrbahnrand mitten in der Nacht warten auf den nächsten Ersatzbus. Dieser war etwas besser. Man hatte ein bisschen Fussfreiheit. Nach nun 5 1/2 std Verspätung haben wir glück gehabt das unser Anschlussbus gewartet hat. Nach insgesamt 69 Std Busfahrt, 5 Bussen und 11 Busfahrern sind wir endlich an unserem Ziel Vancouver angekommen.

Ohne Worte Abendbrot Langeweile Abendbrot

Am Bus Terminal angekommen ging es zum Couchsurfer Ryan. Er war voll süß. Weil er auf Arbeit musste hat er kleine Zettel an den Türen hinter lassen. Wo wir seine Wohnungstür und den Schlüssel finden. 

Mit ihm hatten wir eine fantastische Zeit. Haben eine Woche bei ihm geschlafen. Durften mit ihm in die Uni und er ist mit uns nach Washington (Plantation Rifle Range) zum schiessen gefahren.

Wir haben so viel mit ihm gelacht und er hat Lieder für uns gesungen und Gitarre gespielt. 

Desweiteren haben wir noch die Stadt unsicher gemacht. Sind auf den "Lookout Tower" und haben uns von dort den Sonnenuntergang angesehen. Wunderschön.

Zum Abschied hat uns Ryan jeden noch einen kleinen Brief geschrieben. :-)

Dann ging es mit Luci, eine weitere Couchsurferin, mit dem Auto vier Tage entlang der Küste in Richtung San Francisco.

Squamish

Freitag, 19.07.2013

Tagesausflug nach Squamish.

Sind mit Luci, eine weitere Couchsurferin, auf den Mountain Chiek gelaufen (geklettert). Sind bis zum Peak 2 gelaufen. Oben angekommen hatte man eine fantastische Aussicht. 

San Francisco

Samstag, 27.07.2013

23.07. - 27.07.2013 Roudtrip

Am Dienstag morgen ging es mit Luci in Richtung San Francisco. Unser erster Stop war in Seattle. Am nächsten Tag wollten wir die Stadt erkunden. Aber ein Mann hat uns am Parkplatz gefragt, ob wir ein Baseballspiel sehen wollen - kostenlos. Also haben wir uns die Karten geholt und sind zum Spiel. Einfach geil. Die Stimmung im Station war gigantisch. Sowas muss man erlebt haben. :-)

Danach ging es nach Portland. Die Stadt ohne "Tax". Sehr geil. :-)

Am nächsten Tag ging es nach Newport. Wunderschöner Weg. Alles entlang der Küste. Da waren wir auch das erste mal im Pazifischen Ozean. Natürlich nur mit den Füssen. Zim Baden war es viel zu kalt. Haben so schon Fussfrost bekommen. Aber einfach Traumhaft der Strand. Die Nacht haben wir das erste mal im Motel übernachtet. Ist definitiv eine Erfahrung wert. War aber cool.

Nächster Stop hieß Eureka. Durch sehr viele Stopps zwischen durch mussten wir im dunkeln weiter fahren. Was ist gerade schön war. Waren oft das einzigste Auto auf der Strasse und die Campingplätze hatten verdammt seltsame Namen. Die Nacht haben wir wieder in einem Motel verbracht. Dieses war naja. Ohne Worte. Aber wir hatten ein Bett. Das war die Hauptsache.

Am darauf folgenden Tag war es so heiß, dass wir am Highway angehalten haben und im Bach baden gegangen sind. Gegen 9 Uhr haben wir dann Palo Alto erreicht. Eine Stunde von San Francisco entfernt. Dort haben wir dann beim Couchsurfer Alfredo übernachtet.

Seattle Baseball Seattle Seattle Newport Motel Frühstück

Es hat sich herraus gestellt, dass unser Couchsurfer bei Skype arbeitet. Haben sogar eine Führung durch das Skype Office bekommen. Nachdem wir dann einen Tag mal so gar nix gemacht hatten gings dann vier Tage direkt nach San Francisco. Dort haben wir bei einem Freund über zwei Ecken übernachtet. Unseren großen Rucksack durften wir in Palo Alto lassen. In San Francisco haben wir dann die typischen Touriorte aufgesucht. Waren auf den "Twin Peaks", am "Fisherman's Wharf", am "Pier 39" wo man Seelöwen sehen konnte und waren in Souvenir Shops. Da die Bootstour nach "Alcatraz" ausgebucht war haben wir eine Tour entlang der Küste von San Francisco unter der "Golden Gate Bridge" durch und um "Alcatraz" rum gemacht. Wir hatten ein Headset bekommen und haben so etwas über die Geschichte der Stadt erfahren. Desweiteren sind wir noch komplett über die "Golden Gate Bridge" gelaufen. Sie ist echt verdammt lang. Und wer auch immer Urlaub in dieser Stadt machen will, sollte seine Jacke nicht vergessen. Es ist mega windig! Dann gings wieder zurück nach Palo Alto. Alfredo war so nett uns mit dem Auto abzuholen. Sind dann noch mit ihm Sushi essen gegangen. Wieder zurück bei ihm haben wir zwei deutsche Mädels kennen gelernt mit denen wir uns super verstanden haben. Lisa und Jacky. :-) Die beiden hatten sich einen "Mustang" gemietet. Zu viert gings dann entlang der Küste in Richtung Los Angeles. Es war eine sehr gequetschte dennoch lustige Fahrt. Evi und ich hinten. Zwischen uns ein großer Koffer, denn Essensbeutel zwischen den Füssen und der kleine Rucksack auf dem Schoß. Die Polizei hat es gar nicht interessiert. Kurz vor Santa Barbara haben wir noch Seeelefanten gesehen. Ganz schön groß die guten. In Santa Barbara haben wir in einen "Bed and Breakfast" übernachtet. Dort haben wir uns die Fahrräder geschnappt und sind am Wasser entlang gefahren. Einfach Traumhaft. Beim sonnen haben Jacky und ich uns einen netten Sonnenbrand geholt. Dann gings weiter mit einem stop am "Malibu Beach" wo wir "Lifeguard" gespielt haben. In Los Angeles angekommen haben wir mir sieben anderen Mädels bei zwei Couchsurfern übernachtet. Insgesamt waren wir dann neun Mädels, zwei Couchsurfen, drei Nachbarn und ein Fotograf mit denen wir Evis Geburtstag gefeiert haben. Das war ein Hammer abend. Während alle schon im Bett waren wurden Evi und ich noch bis vier Uhr fotografiert. Sind echt schöne Bilder entstanden. Wir haben alle kreuz und quer auf dem Boden oder Couch geschlafen. Da Steve (einer der Couchsurfer) auf arbeit musste hat er Evi und mich in sein Bett getragen. Voll süß von ihm. Da Evi jetzt 25 Jahre ist haben wir am 09.08. unser Mietauto geholt. Unter 25 wäre es zu teuer geworden. Haben den ganzen Tag damit verbracht. Am 10.08. ging es dann mit UNSEREM Mietauto nach Monterey Bay. 

Monterey Bay Aquarium

Samstag, 10.08.2013

In Monterey Bay hatten wir einen "Sleepover" im Aquarium gebucht. 18 Uhr war Einlass. In der Einführungsveranstalltung sagte die Dame am Ende das ein Fräulein aus Deutschland hier sein müsste die kürzlich Geburtstag hatte. Sie solle doch bitte nach vorne kommen. Evi ihr Freund (Bjarne) hatte dem Aquarium eine e - mail geschrieben und gefragt ob sie nicht etwas organisieren könnten. Wir beide haben dann eine Führung hinter die Kulissen bekommen. Vielen Dank an Bjarne hierfür. 

Im Aquarium gab es sehr viel zu sehen. Von Seeotter über Hammerhaie bis zu Quallen. Es gab sogar eine Station wo man Seesterne und Krebse anfassen konnte. Danach gab es zum Abend einen kleinen Snack mit Keksen, Milch und Obst. Dann ging es ans Schlafplatz suchen. Wir haben vor dem größten Schaufenster mit zwei Hammerhaien, zwei Schildkröten und vielen anderen Fischis geschlafen. Alle anderen Besucher sind mit mega Luftmatratzen und Kissen gekommen. Wir hatten uns es sehr bequem gemacht. Dünner Schlafsack auf hartem Boden. :-) Es war so schön vor dem rießen Aquarium einzuschlafen und aufzuwachen. 

Am Morgen haben wir dann unser "Bett" zusammen gepackt und sind zum Frühstück. Mit lecker Orangensaft, Kaffee, Obst, Müsli und Kuchen. So gut hatten wir schon lange nicht mehr gefrühstückt. Auf der Terrasse konnte man dann weit draußen frei lebende Otter und Seehunde sehen. 8:30 Uhr mussten wir dann gehen damit die nächsten Besucher kommen können. 

Nachdem wir dann paar Stunden bei Starbucks im Internet verbracht haben gings in Richtung Las Vegas. Da Evi alles alleine Fahren musste haben wir zwischendurch in Bakersfield übernachtet.

Las Vegas

Montag, 12.08.2013

Die Fahrt nach Las Vegas war der Hammer. Eine Straße im nichts.

Im dunklen sind wir dann angekommen. Vegas bei Nacht. So schön. Wir hatten uns dort ein Hotel geleistet. "Stratosphere Hotel".

Bei Ankunft sind wir gleich zum Parkservice vorgefahren. Zu geil. Unsere Sachen wurden aus dem Kofferraum geholt und das Auto wurde weggefahren. Wir mussten nichts machen außer gut aussehen. :-) Auf dem Zimmer haben wir dann kurz telefoniert und fünf Minuten später war unser Gepäck da. 

In Las Vegas kann man am Vormittag nicht wirklich viel machen - viel zu heiß. Am ersten Tag haben wir den fehler gemacht und sind Mittags losgelaufen um die Gegend zu erkunden. Wir sind fast zerlaufen. Aber Vegas schläft nie. Überall ist was los und eine Show ist nach der anderen. Am Abend haben wir uns noch die Wassershow vorm Ballacio angesehen.

Am nächsten Tag kamen die zwei deutschen Mädels die wir in San Francisco kennen gelernt hatten. Mit dennen gings dann rauf auf den Tower wo man eine gigantische Aussicht hat und dann ins Ceaser Palace wo Hangover gedreht wurde. Mussten natürlich Fotos am Empfang machen wo die Typen eingecheckt haben. :-)

Am nächsten Tag gings mit dem Bus in einer Tagestour zum Grand Canyon. Es sah so unecht aus. Als stehe man vor einem Bild. So Traumhaft schön. Einfach unbeschreiblich. Auf dem Weg dort hin haben wir am Hoover Dam gestopt und sind ein stück auf der Route 66 gefahren. Abends gings dann mit dem Taxi zum party machen.

Den vormittag danach haben wir am Hotelpool gechillt und sind dann Abends mit der Limo zum Lad Vegas zeichen, dann zur Wassershow beim Bellagio und dann ins Wynn Hotel feiern. So ein schöner Abend.

Der nächste Tag war der Hammer. Gegen mittag gings ins Cosmopolitan Hotel in den Club Marquee zur Poolparty. Die Bilder sagen alles. Unbeschreiblich. 

Dann hieß es nach sechs Tagen bye bye Vegas und Hallo Los Angeles.

Los Angeles

Sonntag, 18.08.2013

In Los Angeles wurden wir von unseren beiden Couchsurfern Steven und Jared empfangen. Durften zwei Wochen bei ihnen schlafen.

Wir hatten eine sehr gute Zeit dort. Tagsüber hat jeder seins gemacht und abends saßen wir oft an der Wohnungs eigenen Bar. 

Mit dem Auto war es ziehmlich einfach von a nach b zu kommen. Öffentlich Verkehrsmittel kann man vergessen. Da brauch man Jahre.

Als erstes hat es uns mal wieder in einen Outlet store gezogen. Shopping is ein Frauens bester freund. :-)

Wir waren aber natürlich nicht nur shoppen. Waren auch auf dem "walk of fame" wo man sich Stunden beschäftigen kann. Viele viele Sterne, interessante shops und leute. Ein muss ist natürlich auch Santa Monica, Santa Monica Pier, Venice Beach, Malibu Beach und Downtown. In Downtown sind wir kostenlos hoch aufs Rathaus. Dort hatte man eine super Aussicht. Wollten eigentlich auch ins Disney Haus. Haben aber die Führungen verpasst.

Am 26.08.2013 gings in die zweit häufigste gesehene Talkshow "Dr. Phil". Und wir durften im Publikum sitzen. War sehr interessant allerdings hatten wir sehr mit unserer Müdigkeit zu kämpfen. Sieht nicht so schön aus wenn man schläft und die Kamera wird auf einen gerichtet. ;-) In der Pause gab es dann Kaffee und Kekse. Haben sogar eine Dr. Phil Tasse bekommen. Im Anschluss gings gleich weiter in den Griffith Park wo wir 2 Stunden durch geritten sind und am Hollywood zeichen vorbei sind. Am höchsten Punkt hatte man eine schöne Aussicht über Los Angeles. 

Ein Nachbar von den Jungs ist Fotograf. Er hat abends an de Bar sehr schöne Bilder von uns gemacht. Für ein zweites mal treffen um Fotos zu machen hatten wir leider keine Zeit.

Am letzten Tag wollten wir dann unser erstes Packet los schicken. Ist gar nicht so einfach. Zu erst brauchten wir ein Packet. Da wir keins kaufen wollten sind wir von einem Laden in den nächsten und haben nach einem Packet gefragt. Stunden später hatten wir dann welche dann Sachen rein werfen und zur Post. Denkste. Sind von einer Post zur nächsten da wir ein Formular brauchten was nicht jede Post hat und wir keinen Drucker zu Hause hatten. Jahre später und null Bock mehr hatten wir es endlich geschaft unsere Packete los zu werden.

Abends mussten wir dann unser geliebtes Mietauto abgeben. Auf nach Costa Rica.

Costa Rica

Samstag, 31.08.2013

In Costa Rica hatten wir einen Monat ein Projekt "Rettet die Meeresschildkröten" gebucht. Am Flughafen in San Jose angekommen hat schon unsere Gastmama mit Schildern in der Hand, wo unsere Namen drauf standen, gewartet. Allerdings konnten wir kein Wort Spanisch was sehr schade war, denn wir konnten uns kaum verständigen. Nach einer Nacht direkt in San Jose ging es dann nach Samara zur Sprachschule. Dort haben wir eine Woche a 4 Stunden pro Tag spanisch gelernt und bei einer Einheimischen Familie gewohnt die allerdings auch nur Spanisch konnte. Haben uns mit Händen und Übersetzer verständigt. Nach Unterrichtsschluss sind wir immer Surfen gegangen und haben Abends einen Salsakurs gemacht. Nach einer Woche Sprachschule ging es dann mit dem Bus ins fünf stündige entfernte Projekt. Drei Wochen waren unsere Aufgaben dann früh um 6 Uhr und Nachmittags 13 Uhr Temperaturen messen von den Schildkrötennestern. Dafür mussten wir zwei Strände ablaufen was jedes mal zwei Stunden gedauert hat. Einmal haben wir sogar am Tag im Wasser ganz nah am Strand mehrere Schildkröten gesehen. Konnten ganz nah an sie herran schwimmen. Sehr faszinierende Tiere. Abends war unsere Aufgabe Nachtpatroulie am Strand zu laufen. Gegen 19 Uhr ging es immer zum Strand und warten das eine Schildkröte kommt. Wenn eine kam und Eier gelegt hat haben wir sie weg genommen und neu vergraben. An einem sicheren Ort. Das haben wir meistens bis 23 / 24 Uhr gemacht. Haben jedes mal mindestens zwei bis fünf Schildkröten gesehen. Allerdings mussten wir nicht alle Aufgaben am Tag machen. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt so dass jeder nur eine oder zwei Aufgaben am Tag hatte. So hatten wir sehr viel Freizeit. Haben uns die meiste Zeit gesonnt und das Meer genossen. Am letzten Tag im Projekt haben wir dann zwei Babyschildkröten gesehen. So süß die kleinen. Durften sie sogar auf die Hand nehmen. :-) Unsere letzte Nacht haben wir dann wieder in San Jose bei der gleichen Familie, wie in der ersten Nacht, verbracht. Diesmal ging es schon besser mit der Verständigung. Am Flughafen in San Jose angekommen mussten wir noch Geld zahlen dafür das wir ausreisen dürfen. Endlich im Flugzeug ging es dann Richtung Fiji.

  

Fiji

Dienstag, 01.10.2013

Von Costa Rica ging es über Houston nach Los Angeles wo wir 24 Stunden Aufenthalt hatten. Und fliegen mit Evi ist ja bekanntlich nicht immer einfach. In Houston an der Zollkontrolle ging es mal wieder los. Evi ihr ESTA wurde im System nicht gefunden. Kaum war ich durch wurde sie auch schon von einem Polizisten mitgenommen. Wir hatten keine Zeit um nur ein Wort zu wechseln. Da mir niemand eine Auskunft geben konnte und wir nicht gerade viel zeit hatten bin ich dann los neu einchecken und ab zum Gate. 10 Minuten vor Abflug war ich am Flugzeug und keine Evi da. 5 Minuten später kam sie dann Barfuss angerannt. Sie musste der ganzen Zeit in einem Raum warten bis endlich ein Polizist zeit hatte. Es hatte sich herrausgestellt das bei Einreise in New York die Nummer vom Reisepass falsch ins System eingetragen wurde. Man hatte die Null mit einem O verwechselt. Sie musste dann rennent ihr Gepäck neu einchecken, durch die Personenkontrolle und zum Gate was auf der anderen Seite des Flughafens war. Es wird nie langweilig mit ihr.

In Los Angels angekommen wurden wir von unserem Couchsurfer Steven abgeholt. Dann frisch machen und ab in den Club feiern gehn. So hat man gerne 24 Stunden aufenthalt.

Am nächsten abend wollten wir dann nach Fiji fliegen. Am Flughafen angekommen hieß es unser Flug ist überbucht. Wir wurden gefragt ob wir nicht einen Tag später fliegen könnten. Würden auch ein Hotel bekommen. Also haben wir noch mal einen Tag in Los Angeles verbracht. Diesmal im Hilton Hotel mit Vollpension. Das Hotel, das Zimmer, das Essen - ein Traum.

Am nächsten Tag ging es dann aber wirklich nach Fiji. Dort hatten wir 7 Tage ein Insel Hopping gebucht. Von der Hauptinsel Nadi ging es dann mit dem Boot auf die Insel Waya Lai Lai. Um auf die Inseln zu gelangen wird man mit einem kleinen Boot abgeholt. Die Fahrt alleine ist schon Abenteuer genug. Von dort aus waren wir dann Fischen und sind mit Riffhaien geschwommen. Am letzten Morgen auf der Insel sind wir vor dem Frühstück auf den höchsten Punkt der Insel gelaufen und haben uns den Sonnenaufgang angeschaut. Nach zwei Tagen ging es zur Insel White Sandy Beach. Dort sind wir mit Mantarochen geschwommen. Ich durfte sogar einen anfassen. Abends haben wir in der Hängematte gelegen und uns den Sonnenuntergang angeschaut. Die letzten zwei Tage haben wir auf der Insel Gold Coast verbracht. Dies war eher eine ruhige Inseln. Haben entspannt, Fotos gemacht, waren schnorcheln und sind in eine Höhle getaucht.

Die Einheimischen sind soooo lieb. Wurden auf jeder Insel mit einem Song begrüßt, unsere Taschen wurden getragen und abends waren meistens sehr lustige Spiele angesagt. Fiji ist einfach ein Traum.

Die letzte Nacht haben wir auf der Hauptinsel Nadi verbracht ehe es dann nach Neuseeland ging.

Neuseeland

Mittwoch, 09.10.2013

In Neuseeland angekommen hieß es erstmal lange Sachen rausholen. Von Fiji 30°C auf Neuseeland 15°C merkt man schon.

Wir hatten uns dort für den gesamten Monat ein Auto gemietet. Auf der anderen Sete fahren war angesagt.

In einem Monat haben wir die gesamte Nordinsel umrundet.

Wir haben in Auckland angefangen. Als erstes ging es ganz in den Norden nach Cape Reinga. Drei Tage haben wir einen Trip mit 8 weiteren Leuten gemacht. Organisiert wurde dies von einem Couchsurfer. Auf dem Trip haben wir wunderschöne Strände gesehen, haben die Hot Water Pools ausprobiert und haben Abends am Lagerfeuer die Feuershow von unserem Couchsurfer genossen. Die erste Nacht haben wir uns den Arsch im Auto ab gefroren. Die zweite Nacht haben wir im Zelt geschlafen wo es schön warm war. 

Über Coromandel ging es nach Tauranga. Dort haben wir jedes Wochenende verbracht. Hatten einen verdammt lieben Couchsurfer da. In Tauranga haben wir das erste mal "stand paddling" ausprobiert. Das Wasser war zwar verdamt kalt aber es war so lustig. Haben sogar eine Robbe gesehen.

Mit Abstecher nach Rotorua ging es nach Napier wo wir bei einer Bekannten von unserem Couchsurfer schlafen durften. Mit ihrer Familie haben wir einen Tagesausflug in die Berge gemacht. Von da hatte man einen wunderschönen Ausblick über die Landschaft. 

Danach ging es nach Wellington. Dort sind wir allerdings nur einen Tag geblieben. Das Wetter ist nicht gerade angenehm. In Masterton hatten wir wieder eine sehr liebe Couchsurferin. Sie ist Lehrerin für Agrarwirtschaft. Mit ihr durften wir in den Betrieb wo sie uns rumgeführt hat. Es war sehr interessant die Unterschiede zu Deutschland zu sehen. 

Auf dem Weg nach Turangi haben wir in Taihape gestoppt. Dort haben wir einen Tandemswing gemacht. 60 Meter freier Fall und dann aus schwingen. Der absolute Hammer. Nach dem Adrenalin Schub ging dann nach Turangi wo wir im Auto geschlafen haben. Sind am nächsten Tag in den Tongariro Nationalpark wandern gegangen und haben die Landschaft genossen.

Nach dem wir wieder das Wochenende in Tauranga verbracht hatten ging es nach Hamilton und dann in die Waitomo Caves. Dort hatten wir eine Tagestour gebucht. Angefangen hat es mit 27 Metern abseilen in die Höhle. Dann sind wir mit einem Reifen den Fluss entlang, haben Glühwürmchen beobachtet und sind durch kleine Höhlen gekrabbelt. 

Das letzte Wochenende haben wir in Taurange mit unserem Couchsurfer verbracht und am letzten Abend ordentlich Party gemacht. 

Dann ging es leider schon zum Flughafen zurück. Nach einer super Nacht auf dem Flughafen ging es nach Australien genauer nach Cairns.

     

Cairns

Sonntag, 10.11.2013

Nach Ankunft am Flughafen in Cairns ging es mit dem Taxi zu unseren Couchsurfern. Die allerdings hatten es etwas vergessen. Also haben wir in der Hängematte vorm Haus auf sie gewartet. Waren aber trotzdem sehr nette Jungs. In Cairns haben wir dann eine Bootstour ins Great Barrier Reef gemacht wo wir spontan Tauchen gegangen sind. Haben sogar einen Reefhai gesehen. Echt ein tolles Erlebnis. Nach einer Woche ging es dann Richtung Süden. Das erste mal Trampen stand bevor. Haben direkt vor unserem Hostel angefangen. Mit nur fünf Autos haben wir es zum Highway geschafft. Ein LKW Fahrer hat uns dann bis Mackay mitgenommen und sogar direkt vorm Hostel abgesetzt. In Mackay haben wir dann beschlossen zurück nach Airlie Beach zu trampen. Um eine Tour zu den Whitsunday Island zu machen. Dort angekommen waren alle Unterkünfte ausgebucht. Also haben wir unseren großen Rucksack im Hostel einschließen lassen und haben mit dem kleinen Rucksack am Strand geschlafen. Am nächsten Tag ging es dann mit einem Katamaran zu Traum weißen Stränden. Von Airlie Beach wollten wir dann nach Brisbane trampen. Allerdings sind wir in Gin Gin nicht mehr weiter gekommen da alle LKW's Pause machen mussten. Also haben wir es uns mit unserem Schlafsack am Highwayrand gemütlich gemacht und haben vier std geschlafen. Am frühen morgen ging es dann nach Brisbane wo ein Freund von Evi schon auf uns gewartet hat. Mit ihm sind wir Campen gegangen und waren an der Gold Coast. Von da ging es dann nach Byron Bay wo uns ein lieber alter Herr direkt vorm Hostel abgesetzt hat. Byron ist eine kleine Surfer Stadt. Voll schön. Danach ging es nach Sydney wo ein weiterer Freund von Evi auf uns gewartet hat. Bei ihm durften wir einen Monat bleiben. Haben uns die Oper angesehen, waren im Nationalpark, an verschiedenen Stränden und haben eine Tour zu den Blue Mountains gemacht. In Sydney haben wir auch Weihnachten und Silvester verbracht. Weihnachten haben wir mit vielen anderen Couchsurfern am Coogee Beach gefeiert. Silvester war der Hammer. Haus Party am Bondi Beach. Poolvolleyball, Jenga, Bierpong und Neonfarbenparty. Sind morgens um 10 erst nach Hause. Das beste Silvester was wir beide je hatten. Einen Monat später ging es dann nach Nagambi einen Freund besuchen. Von da ging es zu unserem letzten stop nach Melbourne wo wir natürlich auch zur Great Ocean Road sind. Wir sind bis zu den 12 Aposteln gefahren. Nach zwei Monaten Australien und 3853 km Trampen ging es zum Flughafen. Nächster Stop ist Malaysia.

              

Melbourne

Freitag, 10.01.2014

Cool

Malaysia

Freitag, 10.01.2014

Endlich in Malaysia gelandet hatten wir erstmal kurz einen kleinen Kulturschock. Sassen eine Stunde auf dem Flughafen ehe es zu unserem Couchsurfer ging. Einen Tag spaeter kam Linda ,eine Freundin von Evi. Mit ihr reisen wir nun drei Wochen zusammen.

Zu dritt gings also von Kuala Lumpur los in Richtung Norden. Erster Stop war in Cameron Highlands. Die fahrt dorthin war super bequem. Hatten einen VIP Bus wo man sich schoen hinlegen konnte und es gab nur drei Sitze pro Reihe. Einfach geil. Dort angekommen haben wir eine Tour zu einer Schmetterlingsfarm, Erdbeerfarm und einer Teeplantage gemacht. Desweiteren sind wir noch etwas gewandert. Da es etwas in den Bergen lag war es auch dementsprechend etwas frisch. Evi und ich waren die kälte nicht gewohnt. Haben alles angezogen was wir gefunden hatten. ;) Danach ging es nach Pinang wo wir uns zwei Tage die Stadt etwas angeschaut haben. Letzter Stop in Malaysia war die Insel Langkawi. Dort haben wir drei Tage verbracht. Hatten einen Bungalow direkt am Strand. Super schoen. Linda ist dort tauchen gegangen wärend Evi und ich am strand gechillt haben. Am nächten Tag haben wir eine Mangroventour gemacht ehe es mit der Faehre nach Thailand ging.

    

Thailand

Samstag, 18.01.2014

Eigentlich erhaelt man bei Einreise auf dem Landweg nur ein Visa fuer 15 Tage. Wir hatten allerdings Glueck und haben ein Visum fuer 30 Tage erhalten.

Zu erst ging es auf die Insel Phuket wo wir drei Naechte verbracht haben. Dort hatte wir einen super Ort gewaehlt. Party pur. Dort konnte man das typische Bild von Thailand erkennen. Aeltere Herrschaften mit jungen Thaifrauen. Dementsprechend waren auch die Zimmer. Wir hatten eine Glasscheibe zwischen Bett und Dusche.

Danach ging es mit einen ueberfuehlten Faehre auf die Insel Ko Phi Phi. Eine Traumhaft schoene Insel. Aber leider viel zu touristisch. Tagsueber war Linda tauchen und wir haben uns gesonnt. Am nachmittag haben wir uns ein Kanu geschnappt und sind etwas der Insel entlang. Abends ging dann die Strandparty los. von brennenden Springseilen ueber Feuerreifen und Feuershows wurde einem  keine Grenzen gesetzt. Nach drei Tagen auf der Insel war unser letzter Stop zu dritt in Krabi.

Nachdem wir Linda zum Flughafen gebracht hatten waren wir wieder auf uns alleine gestellt. Mit dem Nachtbus gings dann nach Bangkok und anschliessend direkt nach Ayutthaya hoch. Auf dem weg hatten wir einen Australier kennengelernt. Mit ihm haben wir uns ein Fahrrad gemietet und die Stadt erkundet. Am naechsten Tag gings dann zu dritt mit dem Zug nach Phitsanulok wo wir einen Franzosen kennengelernt haben. Zu viert gings direkt nach Sukhothai. Dort hatten wir uns Motorraeder gemietet. Die Jungs durften natuerlich fahren. :)

In unserem naechsten Stop Chiang Mai haben wir eine zwei-taegige Trekkingtour mit Elefantenreiten und Bambusrafting gemacht. Sind ein paar Stunden gewandert, sind auf einem Elefanten geritten, sind auf einem Bambusfloss dem Fluss entlang, haben in der Natur geduscht und in einem Holzhaus geschlafen. Es war so unglaublich schoen. Die naechsten zwei Tage haben wir uns wieder mit dem Motorrad die Stadt angeschaut und uns des oefteren verfahren. ;) Letzter Stop zusammen war in Chiang Rai wo wir uns wieder mit dem Motorrad fortbewegt haben.

Nachdem wir die Jungs zur Busstation gebracht haben sind wir noch eine Nacht geblieben ehe es frueh am morgen nach Laos ging.

Laos

Mittwoch, 19.02.2014

Kambodscha

Sonntag, 23.02.2014

Vietnam

Montag, 17.03.2014

Cool

Johannesburg

Dienstag, 18.03.2014

Cool